• Allgemein

    Besser wär’s sie würden vor der Grenze sterben

    Ob das etwas an der österreichischen Politik ändert, wenn sich jetzt die Schutzbefohlenen erdreisten, nicht nur vor den Grenzen, sondern auch innerhalb der Grenzen zu sterben? Der Grenzen Europas? Österreichs? Des Lagers in Traiskirchen? Der Grenzen ihrer Heimat? Der Grenzen der Welt? Der Grenzen der Menschlichkeit?  

  • Berichte

    Gestern vor dem Lager

    Wir waren gestern wieder vor dem Lager, zusammen mit Ahmed stehen wir vor dem Tor. Er ist seit 2 Monaten hier in Traiskirchen. Er ist Syrer, hat Wirtschaft studiert und spricht perfektes Englisch. Seit einem Monat ist er unser Dolmetscher und innerhalb des Lagers versucht er die Neuankömmlinge zu informieren wie es weitergeht, soweit man das so bezeichnen kann. „Weitergehen“. Ein Mann und eine Frau kommen auf uns zu. Die Frau hat ein Neugeborenes auf dem Arm.

  • Berichte

    Transkript: Mikl-Leitner zur christlichen Flüchtlingspolitik der ÖVP

    Am Samstag, 15.8. gab es die Gelegenheit, im Rahmen der Veranstaltung „Christliche Flüchtlingspolitik der ÖVP zwischen Anspruch und Realität“ in der Politischen Akademie der ÖVP an einem Gespräch mit der Bundesinnenministerin Johanna Mikl-Leitner teilzunehmen. Wir haben diese Veranstaltung besucht und bereits in einer Aussendung darüber berichtet. Hiermit reichen wir noch die Videoaufzeichnung aus dem Netz und dazu unser Transkript nach.

  • Allgemein

    Sammelstellen für Medikamente und Hygieneartikelspenden

    UPDATE: Liebe Freunde und Freundinnen, großen, herzlichen Dank für all die Spenden! In einer Woche haben wir so viele Medikamente zusammenbekommen, dass unserer Lager fast platzen! Deswegen können wir derzeit keine weiteren Spenden mehr annehmen. Die Situation ändert sich immer wieder, momentan sind es nicht mehr Medikamente, die gebraucht werden. Nochmals herzlichen Dank <3   Eintrag vom 19.8.2015:

  • Berichte - Pressemitteilungen

    Inszenierung einer Katastrophe?

    Die schweigende Mehrheit der Menschen in Österreich fragt sich seit Wochen, ob es sich bei der humanitären Katastrophe in Traiskirchen um ein Versagen der zuständigen Innenministerin und ihres Kabinetts handelt, um politische Unfähigkeit der Regierung oder um eine bewusste Inszenierung. Am Samstag, den 15.8.2015 besuchten wir zusammen mit Flüchtlingen eine Diskussion mit Johanna Mikl-Leitner unter dem Motto „Christliche Flüchtlingspolitik der ÖVP zwischen Anspruch und Realität“ in der politischen Akademie der ÖVP, zu der vor allem VertreterInnen der Kirchen gekommen waren.

  • Berichte

    Medikamente & Hygieneartikel benötigt

    UPDATE: Liebe Freunde und Freundinnen, großen, herzlichen Dank für all die Spenden! In einer Woche haben wir so viele Medikamente zusammenbekommen, dass unserer Lager fast platzen! Deswegen können wir derzeit keine weiteren Spenden mehr annehmen. Die Situation ändert sich immer wieder, momentan sind es nicht mehr Medikamente, die gebraucht werden. Nochmals herzlichen Dank <3 Eintrag vom 16.8.2015: Liebe Freunde und Freundinnen! Schon seit ca einem Monat fahre ich als Ärztin regelmäßig nach Traiskirchen um Medikamente bzw. frisches Verbandsmaterial zu verteilen. Bis jetzt fand dies immer direkt auf der Straße vor Traiskirchen statt. Nun hat uns die muslimische Gemeinde einen Behandlungsraum…

  • Pressemitteilungen

    ORS organisiert Erstaufnahmestelle in Wien

    Wegen der hoffnungslosen Überfüllung des Lagers Traiskirchen hat das Innenministerium beschlossen, in Wien aufgegriffene Flüchtlinge gleich auch direkt in Wien zu internieren, bis ihre Identität geklärt ist und festgestellt wurde, ob sie nicht sofort nach Ungarn zurückgeschoben werden können. 

  • Pressemitteilungen

    Pressemitteilung der Schweigenden Mehrheit

    Morgen, Samstag, den 8.8.2015 wird die Initiative „Die schweigende Mehrheit sagt JA“ in der Mariahilferstrasse eine drastische Vergegenwärtigung der Situation der Flüchtlinge inszenieren. Die Einkaufsstrasse verwandelt sich für drei Stunden in eine Traiskirchner Lagerstrasse. Damit soll mitten im Einkaufstrubel darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Regierung 30 km von Wien entfernt eine humanitäre Katastrophe produziert. „Immer noch müssen 2000 Menschen in Traiskirchen die Nächte im Freien verbringen, viele nicht einmal durch eine Plane oder ein Zelt gegen den Regen geschützt.