0.00–7.00 Wir lesen Aimé Césaires antikoloniale Version des STURM mit verteilten Rollen und diskutieren über Ausschnitte seines „Discours sur le colonialisme“. (Wer möchte noch mitlesen?) 7:00–8:00 Eva Schörkhuber, Kurto Wendt und Judith Nika Pfeifer lesen 8:00–10:00 Sophie Resch liest, Musik von Lukas Lauermann
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0.00–7.00 Wir lesen Aimé Césaires antikoloniale Version des STURM mit verteilten Rollen und diskutieren über Ausschnitte seines „Discours sur le colonialisme“. (Wer möchte noch mitlesen?) 7:00–8:00 Eva Schörkhuber, Kurto Wendt und Judith Nika Pfeifer lesen 8:00–10:00 Sophie Resch liest, Musik von Lukas Lauermann
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0.00-07:00 Bernhard Dechant und Freunde lesen Arno Grün Der Fremde in uns 07:00-9.00 Petra Staduan liest 10.00–11.00 Natalie Assmann liest 11:00 Wolfgang Stahl liest 12:00 Peter Glawischnig liest
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leute! Der erste Tag hat gezeigt, dass das wirkliche Programm vor der Oper viel vielfältiger und spannender ist, als das hier angekündigte, weil Menschen mit ihren Bassklarinetten und Büchern auftauchen und unser Anliegen mit Liedern und Geschichten unterstützen. Vorbeischauen, mitmachen, teilhaben. Willkommen!
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01:00 Bernhard Dechant liest 02:00 Sebastian Thiers liest 03:00 Jasmin Shanahali liest 04:00 Magdalena Gärtner liest 05:00 Tina Leisch liest 06:30 bis 07:15 Raphael Nikolas liest 07:15 Tina Leisch liest 09:00 Stephan Lack liest 10:00 Julia Karnel liest 11:00 Christian Dungel liest Anne Frank 12:00 Christian Dungel liest Anne Frank 13:00 Sonja und Mara Romei 14:00 Christopher Goetzi liest 15:00 Bernhard Dechant 16:00 Julia Harnoncourt liest 17:00 Julia Harnoncourt liest 18:00 Hans Wagner macht Musik 19:00 Sebastian Eckhart liest 20:00 Haymon Maria Butinger liest 21:00 Martin Bermoser liest 22:00 Stefan Bergmann liest 23:00 Stefan Bergmann liest
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01:00 Bernhard Dechant liest 02:00 Sebastian Thiers liest 03:00 Jasmin Shanahali liest 04:00 Magdalena Gärtner liest 05:00 Tina Leisch liest 06:30 bis 07:15 Raphael Nikolas liest 07:15 Tina Leisch liest 09:00 Stephan Lack liest 10:00 Julia Karnel liest 11:00 Christian Dungel liest Anne Frank 12:00 Christian Dungel liest Anne Frank 13:00 Sonja und Mara Romei 14:00 Christopher Goetzi liest 15:00 Bernhard Dechant 16:00 Julia Harnoncourt liest 17:00 Julia Harnoncourt liest 18:00 Hans Wagner macht Musik 19:00 Sebastian Eckhart liest 20:00 Haymon Maria Butinger liest 21:00 Martin Bermoser liest 22:00 Stefan Bergmann liest 23:00 Stefan Bergmann liest
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17:00 Eröffnung Lieder von Wazir (Sänger und Flüchtling aus Pakistan aus der Votivkirchenbewegung), Eröffnungsreden von Bernhard Dechant (Schauspieler und Initiator), Muhamad Numan (Künstler und Sprecher der Votivkirchenbewegung) und Mohamed Mouaz (als DJ Amine bekannt und Flüchtling aus der Votivkirchenbewegung) 17:30 Asli Kislal und Uwe Felchle singen
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17:00 Eröffnung Lieder von Wazir (Sänger und Flüchtling aus Pakistan aus der Votivkirchenbewegung), Eröffnungsreden von Bernhard Dechant (Schauspieler und Initiator), Muhamad Numan (Künstler und Sprecher der Votivkirchenbewegung) und Mohamed Mouaz (als DJ Amine bekannt und Flüchtling aus der Votivkirchenbewegung) 17:30 Asli Kislal und Uwe Felchle singen
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Die schweigende Mehrheit sagt JA! Ab Sonntag 17 Uhr findet vor der Staatsoper eine Non-Stop-Kundgebung für eine humanere Flüchtlingspolitik statt. Mit Lesungen, Musik, Performances und Diskussionen möchten die Veranstalter_innen zum Ausdruck bringen, dass die Mehrheit der Menschen in Österreich Menschen in Not mit Mitgefühl, Verständnis und Hilfsbereitschaft begegnet. Die Kundgebung protestiert gegen die infame Art und Weise, mit der aus der Situation verzweifelter Menschen politisches Kleingeld geschlagen wird und fordert, die unhaltbaren Zustände im Lager Traiskirchen sofort zu beenden und alle Flüchtlinge in Österreich menschenwürdig unterzubringen. „Die Innenministerin, der Bundeskanzler, der Bundespräsident wollen 8 Millionen Menschen regieren, sind aber wochenlang…
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The silent majority says YES Since Sunday, July, 26th, 5 pm, a non-stop-manifestation for more human refugee policies takes place in front of the state opera. By means of readings, performances, and discussions the organizers want to show that the majority of people in Austria encounter people in need with empathy, understanding, and helpfulness. The manifestation protests against the infamous way in which political capital is made out of the situation of desperate people, and demands to end immediately the intolerable conditions in Traiskirchen and to accommodate all refugees in Austria in a humane way. “The minister…