Faisullah ist unser jüngster unbegleiteter Newcomer. Er ist 14 Jahre alt, hat es ganz alleine nach Österreich geschafft und wünscht sich vor allem eines, Familie. Und die hat er inzwischen gefunden! Dankeschön und viel Glück!
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Leylie und Shaqayeq, Mutter und Tochter aus Afghanistan, über den Iran nach Wien geflüchtet, leben derzeit in einem Flüchtlingsheim in Baden bei Wien.
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Der Chor der Schutzbefohlenen:
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Am Samstag, 15.8. gab es die Gelegenheit, im Rahmen der Veranstaltung „Christliche Flüchtlingspolitik der ÖVP zwischen Anspruch und Realität“ in der Politischen Akademie der ÖVP an einem Gespräch mit der Bundesinnenministerin Johanna Mikl-Leitner teilzunehmen. Wir haben diese Veranstaltung besucht und bereits in einer Aussendung darüber berichtet. Hiermit reichen wir noch die Videoaufzeichnung aus dem Netz und dazu unser Transkript nach.
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UPDATE: Liebe Freunde und Freundinnen, großen, herzlichen Dank für all die Spenden! In einer Woche haben wir so viele Medikamente zusammenbekommen, dass unserer Lager fast platzen! Deswegen können wir derzeit keine weiteren Spenden mehr annehmen. Die Situation ändert sich immer wieder, momentan sind es nicht mehr Medikamente, die gebraucht werden. Nochmals herzlichen Dank <3 Eintrag vom 19.8.2015:
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UPDATE: Liebe Freunde und Freundinnen, großen, herzlichen Dank für all die Spenden! In einer Woche haben wir so viele Medikamente zusammenbekommen, dass unserer Lager fast platzen! Deswegen können wir derzeit keine weiteren Spenden mehr annehmen. Die Situation ändert sich immer wieder, momentan sind es nicht mehr Medikamente, die gebraucht werden. Nochmals herzlichen Dank <3 Eintrag vom 16.8.2015: Liebe Freunde und Freundinnen! Schon seit ca einem Monat fahre ich als Ärztin regelmäßig nach Traiskirchen um Medikamente bzw. frisches Verbandsmaterial zu verteilen. Bis jetzt fand dies immer direkt auf der Straße vor Traiskirchen statt. Nun hat uns die muslimische Gemeinde einen Behandlungsraum…
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Ein kurzer Bericht von heute Sonntag. Wir sind wieder in Traiskirchen und sind mit unseren neuen Freunden/innen aus Syrien, dem Iran, Irak, aus Eritrea und Pakistan im Traiskirchner Freibad. Die Situation im Lager scheint sich ein wenig zu entspannen.“Es wird leerer“, sagt uns Achmed. Trotzdem schlafen immer noch über 1.000 Menschen im Freien, doch fast alle haben jetzt immerhin Zelte. Fast alle, der Bedarf an Zelten ist noch nicht vollständig gedeckt.
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Ich bin Ärztin und schon relativ viel in der Welt herumgekommen, unter anderem auch in den sogenannten 3.-Welt-Ländern. Dementsprechend war für mich die Situation, Menschen in Not ohne basale medizinische Versorgung zu erleben, nicht unbedingt was neues. Das was mich schockierte ist, daß sich dies 40 min von Wien entfernt abspielt!